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Justus Kursawe mit Fendt Rogator im Hintergrund
Der Rogator hat sich perfekt in unseren Betriebsablauf eingefügt
Justus Kursawe, Bereichsleiter Ackerbau, Blunk-Gruppe, Schleswig-Holstein, Deutschland
Der Rogator hat sich perfekt in unseren Betriebsablauf eingefügt

Vielfältige Aufgaben, eine Lösung

Die Anforderungen an moderne Pflanzenschutztechnik wachsen stetig. Unterschiedliche Kulturen, enge Einsatzfenster und steigende Ansprüche an Effizienz und Präzision verlangen nach leistungsfähigen und flexiblen Lösungen. Für die Blunk-Gruppe in Rendswühren gehört dies zum täglichen Geschäft. Auf rund 1.400 Hektar Eigen- und Vertragsflächen sowie im Pflanzenschutz für externe Kunden setzt der Betrieb auf den Fendt Rogator.

Dabei betreut das Team nahezu die gesamte Bandbreite der in Norddeutschland angebauten Kulturen, von Raps, Weizen und Gerste bis hin zu Mais und Zuckerrüben. Neben der Planung und Durchführung sämtlicher Pflanzenschutzmaßnahmen steht vor allem eines im Mittelpunkt: maximale Schlagkraft bei gleichzeitig hoher Arbeitsqualität.
Fendt Rogator auf dem Betriebsgelände mit anderen Fendt-Maschinen im Hintergrund

Flexibilität für unterschiedlichste Einsatzbedingungen

Vor drei Jahren stand die Entscheidung für eine neue Selbstfahrspritze an. Gesucht wurde eine Maschine, die sich flexibel an die vielfältigen Anforderungen des Betriebs und der Kunden anpassen kann.

„Der Rogator hat sich seitdem perfekt in unseren Betriebsablauf eingefügt“, berichtet Justus Kursawe.

Besonders im Maisanbau spielen die technischen Möglichkeiten der Maschine ihre Stärken aus. Dank der stufenlos teleskopierbaren Achse kann der Rogator flexibel auf unterschiedliche Reihenabstände angepasst werden. So lassen sich sowohl 75-cm-Reihen als auch Fahrgassensysteme in engeren Beständen präzise befahren, ohne Pflanzen unnötig zu beschädigen. Zusätzliche Vorteile bietet die Liftfunktion des Fahrwerks. Sie ermöglicht Anwendungen auch in höheren Maisbeständen und eröffnet damit zusätzliche Einsatzmöglichkeiten für späte Pflanzenschutz- oder Düngeapplikationen.
Justus Kursawe und ein weiterer Mitarbeiter im Feld bei der Rübenkontrolle

Eine Maschine für verschiedenste Kundenanforderungen

Im Lohnunternehmen und bei der Bewirtschaftung von Vertragsflächen sind unterschiedliche Schlaggrößen und Arbeitsbreiten Alltag. Genau hier zeigt der Rogator seine Vielseitigkeit. Mit Arbeitsbreiten von 18 bis 36 Metern kann die Maschine flexibel an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden. Dadurch kann die Blunk-Gruppe unterschiedlichste Kundenstrukturen bedienen und gleichzeitig die Auslastung der Maschine optimieren, ganz egal ob Zuckerrüben, Mais oder Getreide.

„Wir können von Kunde zu Kunde entscheiden, in welcher Arbeitsbreite wir arbeiten wollen und uns den Anforderungen entsprechend anpassen.“
Fendt Rogator nah von vorne während der Pflege eines Rübenfeldes

Komfort für lange Arbeitstage

Neben Leistung und Präzision spielt auch der Fahrerkomfort eine entscheidende Rolle. Gerade während intensiver Einsatzphasen verbringen die Fahrer viele Stunden täglich in der Maschine. Die großzügige Kabine des Fendt Rogator überzeugt die Fahrer vor allem durch ihre hervorragende Übersichtlichkeit und den hohen Fahrkomfort. Hydrostatischer Fahrantrieb, angenehme Klimatisierung und eine ergonomische Bedienung tragen dazu bei, auch an langen Arbeitstagen konzentriert und effizient arbeiten zu können.

Mehr Leistung durch kurze Standzeiten

Ein weiterer entscheidender Faktor im Pflanzenschutz ist die Logistik. Jeder Stillstand kostet wertvolle Einsatzzeit. Die leistungsstarke Einspülschleuse des Rogator ermöglicht ein schnelles und komfortables Befüllen direkt am Feld. Sowohl flüssige Pflanzenschutzmittel als auch granulierte Mikronährstoffe lassen sich effizient einarbeiten. Dadurch werden Standzeiten reduziert und die verfügbare Spritzzeit deutlich erhöht. Besonders bei weiter entfernten Kundenaufträgen zahlt sich zudem die Möglichkeit aus, einen Wasserwagen anhängen zu können. So kann der Betrieb viele Einsätze autark durchführen und bleibt unabhängig von zentralen Befüllstationen.
Fendt Rogator bei der Arbeit bei tiefstehender Sonne von rechts vorne aus der Luft

Sicher unterwegs in jedem Gelände

Auch unter anspruchsvollen Bedingungen unterstützt der Rogator den Fahrer. Die separat ansteuerbare Hinterachse ermöglicht eine gezielte Korrektur in Hanglagen. Dadurch bleibt die Maschine sicher in der Fahrgasse und sorgt für ein präzises Arbeiten selbst in schwierigem Gelände.

Verlässliche Technik für professionelle Anwender

Die Blunk-Gruppe setzt seit vielen Jahren auf Maschinen von Fendt. Entscheidend sind dabei Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und die Sicherheit, auch in arbeitsintensiven Phasen auf die Technik vertrauen zu können.

„Wir begegnen jedes Jahr großen Aufgaben, langen Arbeitstagen und engen Einsatzfenstern. Mit dem Fendt Rogator haben wir eine Maschine, die zuverlässig Leistung bringt und sich nahtlos in unsere Anforderungen einfügt“, steht für Justus Kursawe fest.

Für die Blunk-Gruppe ist der Fendt Rogator damit weit mehr als eine Selbstfahrspritze. Er ist ein zentraler Baustein für effizienten Pflanzenschutz, hohe Schlagkraft und wirtschaftliches Arbeiten im modernen Ackerbau.