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Ich hatte die Möglichkeit, die Maschine zu testen, und von Anfang an bestand kein Zweifel.
Marco Giletta, Leiter Agrar-Gesellschaft aus Cuneo, Italien - Fendt Katana 65
Ich hatte die Möglichkeit, die Maschine zu testen, und von Anfang an bestand kein Zweifel.

Landwirtschaftsbetrieb Giletta Fratelli – Fendt Katana 65: Liebe auf den ersten Blick

Mit Mühe, Einsatz und Beharrlichkeit hat Silvio, Oberhaupt der Familie Giletta, die beiden Familienbetriebe gegründet: Cascina Fornasier, der sich vorwiegend mit Viehzucht und Stromerzeugung befasst, und die Società agricola Giletta Fratelli, die Lohnarbeit in der Landwirtschaft und im Gülletransport in der Provinz Cuneo und in der Turiner Gegend erbringt. 1991 gingen beide Tätigkeiten an die Söhne Marco und Giuseppe über.

Und es ist Marco, der uns bei seinem Vertragshändler Gabriele Barale zu diesem netten Gespräch erwartet. Nach der Begrüßung und den Vorstellungen gehen wir bei einem Kaffee, zu dem vorzügliche piemontesische Kekse gereicht werden, zum eigentlichen Anliegen über: Wir möchten gern erfahren, welche Gründe zur Anschaffung des Häckslers Fendt Katana 65 geführt haben.

Weshalb meine Wahl auf Fendt fiel

Marco Giletta erzählt uns, dass er sich seit 1991 um die Familienbetriebe kümmert und sich zusammen mit drei fest angestellten Mitarbeitern mit den „Feldarbeiten“ befasst, während sich sein Bruder Giuseppe den kommerziellen Aspekten widmet. „Harte Arbeit und ständige Investitionen in Landmaschinen haben ihre Früchte getragen und dem Betrieb in den vergangenen 5 Jahren zu einem Wachstum von 300% verholfen“, setzt uns Marco auseinander, „aber nach einer Reihe negativer Erfahrungen mit anderen Marken, war es an der Zeit, einen entscheidenden strategischen Sprung zu wagen, d.h. eine Anlage zu tätigen, die sich auf lange Sicht auszahlen würde.”

Er wandte sich an seinen Vertragshändler, der auch schon seinen Vater Silvio bediente, und die Wahl fiel ohne zu zögern auf den Fendt Häcksler. „Ich hatte die Möglichkeit, die Maschine zu testen, und von Anfang an bestand kein Zweifel. Die Erfahrung war einfach herrlich, so dass ich mich zwei Tage später zum Kauf des Fendt Katana 65 entschloss. Sicherlich handelt es sich um eine komplexe Maschine, die jedoch einen superbequemen Einstieg hat, ebenso wie die Häckselqualität hervorragend ist und die neu eingeführten Techniken eine präzise Ernte und somit den maximalen Ertrag garantieren. Außer Leistungsstärke verkörpert der Feldhäcksler Fendt Katana Präzision und Effizienz. Ich bin mehr als zufrieden sowohl mit der getätigten Anschaffung als auch mit der ausgezeichneten Unterstützung meines Vertragshändlers Barale, der mich fachkompetent betreut hat. Für mich gibt es kein zurück. Das war die richtige Entscheidung für mich“.

Marco Giletta besitzt den Feldhäcksler seit Herbst 2013 und hat bis heute 350 ha Bodenfläche damit bearbeitet. Seine Kunden sind begeistert von seiner Arbeit und vor allem vom fertigen Häckselgut.

Marco Giletta: „Das Varioterminal ist komfortabel zu bedienen und verbürgt maximale Präzision.“

33. Landesmesse der Landtechnik in Savigliano

Nach einem Stopp in der Vertragshandlung Barale Stefano und dem Gespräch mit Marco Giletta, dem frisch gebackenen Eigentümer des Fendt Katana 65, legen wir einen kurzen Besuch bei der Landesmesse der Landtechnik, der Fiera Nazionale della Meccanizzazione Agricola, in Savigliano ein, die gerade in dieser Zeit vom 14. bis 16. März 2014 stattfindet. Ein dreitätiges Schaufenster der Landtechnik in der Provinz Cuneo, die ein Panorama mit Produktionsbetrieben bietet, die in der Agrarlebensmittelbranche zum unbestrittenen Spitzenniveau gehören.

Auf einem Rundgang über die 44.000 m² große Ausstellungsfläche mit mehr als 350 Herstellerfirmen stoßen wir endlich auf „unsere“ Flotte. Da sind sie denn auch, die Fendt: selbstbewusst, stolz, stark. Und lassen sofort da Herz jedes Liebhabers schneller schlagen. Der Tag neigt sich dem Ende, und auch für uns wird es Zeit zur Rückkehr. Vielleicht träumen wir heute Nacht sogar von freien Feldern und der kompletten Fendt-Flotte am Horizont.