360-icon download left-arrow left-doublearrow nav-dot pdf-icon rss-icon search-icon spot-icon subnavi-icon close-icon info-icon
Mit meinem neuen Fendt 8410 P habe ich meine Ernteleistung um bis zu 25 % gesteigert
Carl Johan Schmidt, Landwirt aus Agerskov, Dänemark - 8410 P
Mit meinem neuen Fendt 8410 P habe ich meine Ernteleistung um bis zu 25 % gesteigert

Fendt auf der ganzen Linie!

Seit vielen Jahren setzt Carl Johan Schmidt aus dem dänischen Agerskov Fendt als seine absolute Lieblings-Traktormarke ein. Als Carl Johan Schmidt seinen Mähdrescher austauschen wollte, lag die Wahl der Marke auf der Hand, außerdem, dass es ein Schüttler sein sollte.

Die beiden Fendt-Traktoren sehen noch recht neu aus, die Stundenzähler erzählen jedoch eine ganz andere Geschichte. „Mein 712 ist seit 2002 12.500 Stunden gelaufen. Mein 822 seit 1999 11.000 Stunden“, erklärt Carl Johan Schmidt aus Agerskov. Außer den beiden bereits erwähnten Fendt besitzt er darüber hinaus einen zwei Jahre alten Fendt 718 und einen älteren Fendt 615, der gerade instand gesetzt wurde. Das neueste Mitglied der Fendt-Familie bei dem südjütländischen Geflügel- und Schweineproduzenten ist ein Fendt 8410 P Mähdrescher mit einem PowerFlow Schneidwerk mit 10,74 m Arbeitsbreite. „13 Saisons lang habe ich denselben MF 7272 mit einem PowerFlow mit einer Arbeitsbreite von 6,71 m eingesetzt. Dann aber war es Zeit umzusteigen“, meint er.

Eine leicht zu treffende Entscheidung

Die Marke zu wählen, fiel ihm nicht so besonders schwer. Carl Johan Schmidt fährt bereits seit vielen Jahren mit dem PowerFlow-Schneidwerk. Hieran wollte er auch weiterhin festhalten, denn es sorgt für eine extrem gleichmäßige Aufnahme. „Als ich einen Fendt Mähdrescher kaufen konnte, sollte es dieser hier sein. Er passt zu meinen Traktoren. Ein Schüttler ist meiner Meinung nach am besten zum Dreschen von Feinsamen geeignet“, erklärt er. Auf 242 Hektar baut er selbst Futterpflanzen, Wintergerste, Winterweizen, Sommerweizen, Winterraps sowie Mais für Biogas an. Auf den eigenen Flächen erntet er ungefähr 220 Hektar, für andere Landwirte weitere 150 Hektar in einer Saison. „Mit meinem neuen Fendt 8410 P habe ich meine Ernteleistung um bis zu 25 % gesteigert. Außerdem hat die Maschine, die ich bekommen habe, auch eine Reihe anderer Vorteile, die sich bemerkbar machen“, stellt er fest.

VarioGuide ein großer Vorteil

Während der Fahrt mit seinem Fendt Mähdrescher kann Carl Johan Schmidt sich auf die wichtigen Aspekte konzentrieren. „Dass der Mähdrescher mit dem automatischen Steuersystem VarioGuide ausgestattet ist, sodass das Schneidwerk die ganze Zeit über voll ausgenutzt wird, ist ein großer Vorteil. Da die Maschine selbst fährt, kann ich mich besser auf das Schneidwerk konzentrieren“, stellt er fest.

Optimale, geräuscharme Kabine

Die gesamte Bedienung erfolgt leicht und übersichtlich über das Varioterminal mit Touchbedienung, die bequem an der rechten Armlehne angeordnet ist. Hier befindet sich auch der Multi-Joystick, der für viele Bedienfunktionen verwendet wird, beispielsweise für die Fahrgeschwindigkeit. Allerdings muss er sich um die Geschwindigkeit eigentlich nicht selbst kümmern.

Mit einer jährlichen Geflügelproduktion von ca. 750.000 Tieren und einer Mastschweinproduktion von rund 3500 Tieren jährlich verwendet Carl Johan Schmidt den gesamten Winterweizen und die gesamte Wintergerste aus seinem eigenen Anbau selbst. Grassamen, Winterraps, Mais für Biogas und Sommerweizen werden verkauft. Der Sommerweizen zu einem höheren Preis als Brotgetreide. „Ich schätze besonders, dass die Kabine geräuschärmer und größer ist als bei meinem bisherigen Mähdrescher“, erklärt er.

Constant Flow erhöht die Leistungsfähigkeit

Mithilfe des Systems Constant Flow kann der neue Fendt 8410 P die optimale Leistungsfähigkeit selbst ermitteln. „Die vielen Funktionen des Mähdreschers zu bedienen, geht meiner Meinung nach leicht“, erklärt Carl Johan Schmidt. Constant Flow übernimmt die Regelung der Geschwindigkeit im Verhältnis zur Belastung selbst. Anders formuliert, regelt das System die Menge automatisch, sodass die Kapazität des Dreschwerks die ganze Zeit voll ausgenutzt wird. Steht das Getreide dicht, fährt die Maschine langsamer, steht es etwas weniger dicht, fährt sie von selbst schneller.

Die Rapsschnecke arbeitet hervorragend

„Die vielen Funktionen des Mähdreschers zu bedienen, geht leicht“, erklärt Carl Johan Schmidt.

Bei Carl Johan Schmidt wird Winterraps an der Wurzel geerntet. Möglichst wenig soll verloren gehen. „Deswegen habe ich eine Rapsschnecke mit PowerFlow Schneidwerk montieren lassen“, erklärt er. In der Regel steht der Winterraps so hoch, dass er manchmal die Tendenz hat, an der Hinterkante des Schneidwerks hängen zu bleiben. Mit einer Rapsschnecke, mit deren Hilfe der geschnittene Raps zur Schleuse geführt wird, kann dies nicht passieren. „Das System macht wirklich einen sehr guten Eindruck“, stellt der Landwirt aus Südjütland fest.

Geringere Belastung für den Boden

Die Reifen an den großen Rädern des Mähdreschers sowie 4 WD tragen auch dazu bei, den Traktor kraftvoller zu machen. Außerdem wird die Belastung auf den Boden geringer, da alle vier Räder Zugkraft haben. „Allgemein ist unser Boden schwarz und klebrig. Dieses Jahr habe ich an Stellen geerntet, die ich mit dem alten Mähdrescher nicht hätte befahren können. Deswegen bin ich sehr zufrieden mit meinem neuen Mähdrescher“, stellt Carl Johan Schmidt fest.