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Meiner Meinung nach liegt Fendt mit diesem Traktor goldrichtig.
Simon Bray, Obstbauer aus Kent, England - Fendt 207 V, 208 V Vario
Meiner Meinung nach liegt Fendt mit diesem Traktor goldrichtig.

Fendt – Maximierung von Obsterzeugung und Ernteertrag

Äpfel werden von der Familie Bray bereits seit Mitte der 60er Jahre kommerziell kultiviert. Das anfängliche Hauptgeschäft waren Kirschen und Schafe auf der 39 Hektar großen Monks Farm in der Nähe von Sittingbourne in der englischen Graftschaft Kent. Seit 26 Jahren ist Fendt der wichtigste „Leistungsträger“. Den Anfang machte 1986 ein 57 PS starker 203V, die aktuellen Flotte besteht aus vier verschiedenen Fendt Schmalspurschleppern, die alle eine wichtige Rolle im Betrieb innehaben.

„Beim Kauf unseres ersten Fendt Traktors machten wir einen Schritt ins Ungewisse. Aber es war ein Schritt, über den ich heute sehr froh bin.“

Wie Simon Bray betont, war der neueste Fendt auf der Farm – ein 2011 gekaufter, 70 PS starker 207V Vario – der erste Fendt Traktor mit stufenlosem Vario Getriebe und Klimaanlage, die dem Fahrer mehr Komfort bieten.

„Ich nutze den 207V selber zum Besprühen der Bäume mit Schädlingsbekämpfungsmitteln und Blattdüngern“, erklärt er. „Er ist der beste Traktor, den ich je gefahren habe, ideal für die Arbeit in den schmalen Gassen zwischen den Obstbäumen. Meiner Meinung nach liegt Fendt mit diesem Traktor goldrichtig.“

Simon Bray ist Mitglied bei der Obstbauern-Vermarktungsgenossenschaft Fruition PO und produziert jährlich ca. 1.000 Tonnen Tafel- und Kochäpfel in Obstplantagen, die zwischen 18 Monaten und 20 Jahren alt sind. Sechs bis sieben Prozent der Obstgärten werden jedes Jahr erneuert, und sie erzielen ab dem vierten oder fünften Jahr ihre Spitzenproduktion.

Ungefähr drei Viertel der bei Simon geernteten Früchte werden jedes Jahr auf der Farm unter Schutzgasatmosphäre eingelagert und sind so jederzeit bereit für die Abholung durch Fruition PO und deren Vertriebsgesellschaft Worldwide Fruit, welche die Äpfel verpackt und an Großbritanniens größte Supermärkte ausliefert. Der Rest der Äpfel verlässt den Betrieb nach der Ernte in Richtung Saftproduzenten oder zum sofortigen Verkauf über vielfältige Vertriebswege.


Alle Obstgärten der Monks Farm sind mit Bäumen im Abstand von 1,2 Metern und drei Meter breiten Gassen zwischen den Baumreihen bepflanzt, was laut Simon ein gutes Maß für seine vier Fendt Traktoren ist und zugleich die für den Obstanbau verfügbare Fläche optimal nutzt.
„Wir haben überlegt, ob wir nicht mit etwas mehr Abstand pflanzen sollen, aber alle unsere Fendts sind schmale Weinbergschlepper, die bequem in den engen Gassen fahren und problemlos in die nächste Reihe einbiegen können. Auch wenn einige Früchte kurz vor der Erntezeit von den unteren Zweigen abgestreift werden, bieten unsere Reihenabstände ein sehr gutes Gleichgewicht. Die Vorteile für die Gesamtproduktion überwiegen bei Weitem die Verluste durch herunterfallende Früchte, wenn die Reihenabstände im August und September am engsten sind.“

„Wir sind eigentlich wegen der hervorragenden Kabine und wegen des Schutzes, den sie beim Sprühen bietet, auf Fendt umgestiegen. Im Lauf der Jahre sind wir wegen der Qualität und Zuverlässigkeit der Fendt Traktoren und auch wegen des Supports durch den örtlichen Händler immer wieder auf Fendt zurückgekommen.“

Zur Maximierung der Obsterzeugung und des Ernteertrags werden alle Obstbäume im Winter beschnitten. Nach dem Schnitt wird der betriebseigene 80 PS starke Fendt 208V Traktor eingesetzt, an dessen Front ein Zerkleinerer zum Häckseln und Verteilen des Schnittguts montiert wird.

„Wir haben diesen Traktor 2004 als Ersatz für zwei ältere Zugmaschinen gekauft“, erzählt Simon. „Im Sommer hilft er bei allgemeinen Kultivierungs- und Schlepparbeiten aus. Unser vierter Fendt, ein 250V mit 50 PS, kam 2001 dazu. Anfänglich war er für den Sprüheinsatz gedacht, aber nun nutzen wir ihn speziell zur Düngerausbringung und zur Ernte mit einem Heck-Gabelstapler.“

Die Anbausaison beginnt so richtig im April mit einem Sprüheinsatz gegen Schorf und Mehltau. „Das sind die beiden größten Bedrohungen für uns, und wir müssen sie alle sieben bis zehn Tage mit Gegenmaßnahmen bekämpfen“, erklärt Simon. „Der Druckluftsprüher bleibt eigentlich immer am Fendt 207V Vario, da wir diese Kombination auch bei jeder Sprührunde in den Sommermonaten zum Ausbringen von Flüssigdüngern nutzen.“

Simon bekennt, dass er seit 1986 ein Fan von Fendt ist, und betont, dass er der Marke treu bleibt und sich keinen besseren Traktor für die spezielle Arbeit in den engen Reihenkulturen vorstellen kann.