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Die Technik hat mich überzeugt und auch das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt für mich.
Josef Schick, Landwirt nahe Bonn, Deutschland - 6335 C
Die Technik hat mich überzeugt und auch das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt für mich.

Wenige Verluste, hohe Qualität, sauberes Erntegut

Josef und Susanne Schick bewirtschaften seit 1997 ihren Ackerbaubetrieb in Swisttal-Morenhoven nahe Bonn. Neben dem Anbau von Zuckerrüben, Winterraps und seit fünf Jahren auch Sojabohnen, ist Josef Schick Saatgutvermehrer mit eigener Aufbereitung für Weizen, Gerste, Roggen und Hafer. Zudem legt die RWZ/Hauptsaaten seit über zehn Jahren Feldversuche mit Sommer- und Wintergetreide bei Schick an. Vor vier Jahren hat die Familie Schick ihren Fendt-Fuhrpark, der aus einem Fendt 920 und 718 besteht, mit einem Fendt-Mähdrescher vervollständigt.

Josef Schick (rechts) mit Christoph Freise (links), Spezialist für Erntetechnik bei der RWZ-Technik

Als für Josef und Susanne Schick die Entscheidung für den Kauf eines neuen Mähdreschers anstand, hat die RWZ ihnen eine Vorführmaschine für den Einsatz während der Ernte zur Verfügung gestellt. Er konnte den Mähdrescher unter realen Bedingungen in der Ernte testen. Bei der Kaufentscheidung spielte auch das Thema Werkstatt und Ersatzteile eine entscheidende Rolle: "Gerade in der Ernte ist es für uns wichtig, eine hervorragende, schnell arbeitende Werkstatt im Rücken zu haben. Da wir in der RWZ-Werkstatt in Zülpen immer sehr gute Erfahrungen gesammelt haben und uns auch in schwierigen Situationen zuverlässig geholfen wurde, stimmte für uns das Gesamtpaket und wir entschieden uns für den Fendt-Mähdrescher 6335 C.

Seit vier Jahren ist der Fendt 6335 C nun im Einsatz bei Josef Schick:" Bisher hat uns unser Fendt-Mähdrescher" nicht im Stich gelassen. Besonders das seit Jahren hochgelobte PowerFlow-Schneidwerk hat mich nicht enttäuscht. Ich denke, ich habe es diesem Schneidwerk zu verdanken, dass wir wenig mit der Haspel arbeiten müssen. Das abgeschnittene Erntegut fällt mit dem Kopf der Ähre voran auf die Einzugsbänder des Schneidwerks. Daher haben wir am Schneidwerk wenig Verluste.

Bei den vielen verschiedenen Getreidesorten - Raps, Gerste, Weizen, Roggen und Hafer - kommt es während der Ernte auch mal zu Überschneidungen. Das ist aber kein Problem, denn das Schneidwerk lässt sich innerhalb von 20 Minuten umrüsten. Christoph Freise von der RWZ erklärt warum es so schnell geht: "Die optional bestellbaren Rapstrennmesser können mit wenigen Handgriffen an den Außenseiten des Schneidwerks montiert werden. In diesen Stellen waren zuvor die Halmteiler befestigt. Die PowerFlow-Schneidwerke sind serienmäßig für elektrisch angetriebene Rapstrennmesser vorgerüstet. Die Mähdrescher sind dementsprechend ab Werk für dieses System vorbereitet."

"Mit dem Fendt fahren wir hohe Kornqualitäten ein"

"Neulich wurde ich bei der Ablieferung des Getreides gefragt, ob ich das Erntegut vorher gereinigt hätte", freut sich Josef Schick und glaubt, dass der verstellbare Dreschkorb die Kornqualität wesentlich verbessert. Die Dreschkörbe hinten und vorne lassen sich unabhängig voneinander einstellen und auf die individuellen Bedürfnisse des Landwirts einstellen.

Christoph Freise erklärt die Funktionalität des verstellbaren Dreschkorbs: "Das sogenannte Mehrtrommeldreschsystem (MCS) ist in der Fendt C-Serie serienmäßig eingebaut. Der letzte Abscheidekorb des MCS-Systems lässt sich elektronisch ein- und ausschwenken. Dadurch kann der Fahrer die Maschine noch exakter an die Erntebedingungen anpassen. Ist das Stroh beispielsweise grün und zäh, wird der Korb eingefahren. Bei sehr brüchigem und trockenem Stroh ist es vorteilhaft, den Korb auszufahren. Dadurch vermeidet man, dass das Stroh zerrieben wird und auf die Siebe gelangt. Diese Vorgang wirkt sich positiv auf die Reinigungsleistung der Siebe aus und führt zu einer hohen Reinheit des Korns. Zusätzlich führt das Ausfahren des Korbs zu einer Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs.

Strohhäckseln mit hoher Qualität

Die Fendt C-Serie ist serienmäßig mit einem 6-reihigen Strohhäcksler ausgestattet. Bei der Entwicklung dieses Strohhäckslers wurde darauf geachtet, dass kurzes Häckselgut produziert wird. Damit ist eine schnelle Zersetzung des Strohs gewährleistet, wodurch eine optimale Häcksel- und Verteilqualität garantiert wird.