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„Mit dem Fendt 6335 C PLI haben wir so gut wie keine Verluste“

Carmine und Michele Famiglietti, Familienbetrieb, Süditalien - 6335 C PLI

„Mit dem Fendt 6335 C PLI haben wir so gut wie keine Verluste“

„Mit dem Fendt 6335 C PLI haben wir so gut wie keine Verluste“

Es ist ein wunderschöner Tag im späten Juli und auch die unermüdliche Sonne im Süden Italiens hält Carmine und Michele Famiglietti nicht davon ab, den ganzen Tag lang mit ihren Mähdreschern zu ernten. Gerade sind sie dabei Hartweizen zu dreschen und selbst für dieses Interview konnten wir sie kaum für ein kurzes Interview (vom Dreschen) ablenken.

Direkt neben dem Betrieb der Familie Famiglietti liegt die Trattoria-Pizzeria Nonna Concetta. Das Restaurant der Familie hat wohl den kürzesten Lieferweg. In der Pizzeria Nonna Concetta steht Frau Famiglietti seit 2006 in der Küche und bereitet Pizza, Brot und Pasta mit dem Mehl aus der eigenen Herstellung zu.

„Es ist ein gutes Jahr“, sagt Camine. „Wir können uns nicht beschweren, denn wir haben sehr viel zu tun. Mit unseren fünf Mähdreschern dreschen wir durchschnittlich 450-470 Stunden jedes Jahr. Angefangen wird dabei mit Gerste gefolgt von Weizen, Ackerbohne, Klee und im Anschluss Mais. Wir fangen im Juni an und hören im Oktober auf.“ Neben ihrem eigenen Land bearbeiten die Famigliettis jedes Jahr als Lohnunternehmer noch weitere 2.000 Hektar Land für andere Landwirte.

Der Familienbetrieb der Famigliettis wurde 1982 durch den Großvater gegründet. Heute wird der Betrieb von den Brüdern Michele und Camine bewirtschaftet. Der erste Mähdrescher auf dem Betrieb war ein Laverda 3300 AL. „Wir sind der Leidenschaft unseres Vaters gefolgt und haben im Laufe der acht Jahre in acht Hillside Mähdrescher investiert. Aktuell arbeiten wir mit fünf Maschinen. Mein Bruder und ich haben noch drei weitere Fahrer auf die wir uns immer verlassen können. Der Fendt 6335 C PLI ist aber bei weitem der Begehrteste“, grinst Carmine während er seinen Bruder anguckt. „Man hat das Gefühl, auf einem Sofa zu sitzen, wenn man mit diesem Mähdrescher arbeitet! “, fügt Carmine hinzu.

Der Wechsel von Laverda zu Fendt war offensichtlich, wenn man sich die Verlässlichkeit der in Breganze hergestellten Mähdrescher anguckt. Aber auch die fortgeschrittene Technologie ist ein entscheidender Faktor. Die Famigliettis hatten keinen Zweifel, als die nächste Maschine gekauft werden musste: Der Fendt Mähdrescher ist für ihre Bedürfnisse am besten geeignet.

„Wir waren die Ersten, die einen Fendt 6335 C PLI gekauft haben, weil wir eine noch bessere Leistung wollten und das haben wir bekommen. Neben dem unglaublichen Komfort in der Kabine und der insgesamt hohen Qualität der Maschine, verfügt der Fendt Mähdrescher über eine extrem hohe Kornsauberkeit. Aus diesem Grund sind wir für unsere Kunden immer die erste Wahl. Mit der Maschine haben wir, auch bei hohen Fahrgeschwindigkeiten, so gut wie keine Verluste. Der Gutfluss ist ausgezeichnet, und selbst bei hoher Luftfeuchtigkeit oder bei liegenden Beständen können wir hohe Durchsätze fahren", erzählt Carmine stolz.

Eine verlässliche Elektronik

Die Famigliettis sind sowohl mit der Elektronik, als auch mit dem Verbrauch extrem zufrieden. „Wir haben bisher noch keine Probleme mit der Elektronik gehabt, was bei Arbeiten inmitten von Staub nicht selbstverständlich ist. Das schätzen wir sehr. Das Auto Level System, welches das Schneidwerk steuert ist mehr als zufriedenstellend, präzise und zuverlässig. Das gleiche gilt auch für die gesamte Maschine. Das ist unsere fünfte Ernte Saison und wir haben noch nie eine Stunde Arbeit verloren. Wenn man bedenkt wie kurz die Zeit für die Wartungen oder den Wechsel zwischen verschiedenen Früchten oder von Schneidwerken ist, dann können wir fast rund um die Uhr arbeiten“, erzählt Michele Famiglietti.

Sauberer Drusch und kaum Verluste

„Der Fendt 6335 C PLI bietet eine ausgezeichnete Produktivität und ein sehr gutes Leistungs- sowie Verbrauchsverhältnis sowohl bei der Arbeit in der Ebene, als auch in den Bergen. Darüber hinaus ist der Mähdrescher dank der variablen Spurweite, die durch sein Nivellierungskonzept ermöglicht wird, auch bei Straßenfahrten äußerst wendig. Das ist für uns von großem Vorteil, da wir von einem Kunden zum nächsten fahren müssen“, erzählt Michele.

Auf unsere abschließende Frage, ob sie planen noch weitere Fendt Mähdrescher für ihren Betrieb zu kaufen antworten die Famigliettis mit einem Lächeln: „Was sonst könnten wir den wollen? Neben der Qualität und Performance der Mähdrescher haben wir eine sehr vertraute Beziehung zu unserem Händler Palumbo Motors Dealership, mit dem gesamten Fendt Team und dem Werk in Breganze. Jetzt müssen wir nur auf den neuen Fendt 5275 C SL Hangmähdrescher warten.“