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Ein Junger Mann mit dunkelbrauen Haaren und Bart

Für uns ist der Fendt der beste Schlepper.

Sebastian Brennich, Leiter Maschinen & Technische Anlage (MTA) Ernst Höbel GmbH, Fendt 942 Vario (Gen7)

Für uns ist der Fendt der beste Schlepper.

Staubfrei bauen mit dem Fendt 942 Vario

Langsam arbeitet sich der Fendt 942 Vario voran. Gerade einmal 0,1 bis 0,3 km/h zeigt das Display. Hinter ihm fräst sich eine massive Bodenstabilisierungsfräse bis zu 40 Zentimeter tief durch den Untergrund. Auffällig ist, was fehlt: Staub. Kein Schleier in der Luft, keine Staubemissionen und ein gutes Arbeitsergebnis.

Das Geheimnis liegt im besonderen Aufbau. Vor der Fräse befindet sich ein geschlossener Behälter, der Kalk, Zement oder ein Gemisch daraus direkt und kontrolliert in den Boden einbringt. So wird der Boden tragfähig und belastbar, sodass später Gebäude darauf fest und sicher stehen. Für die Kunden der Ernst Höbel GmbH ist genau das entscheidend. Das mittelständische Bauunternehmen aus Immenhofen, nahe Marktoberdorf, setzt bewusst auf staubfreie Verfahren. „Unsere Auftraggeber schätzen die saubere Lösung und genau das können wir mit diesem Gespann liefern“, sagt Sebastian Brennich, Leiter Maschinen & Technische Anlagen.

Fendt 306 Vario mit Krampe-Kipper im Einsatz auf einer Baustelle bzw. Kiesgrube, während im Hintergrund ein Radlader Schüttgut bewegt.

1000 Betriebsstunden pro Jahr

2023 investierten das Unternehmen zuletzt und tauschte den Fendt 939 Vario der sechsten Generation gegen einen Fendt 942 Vario mit dem Fahrerarbeitsplatz FendtONE onboard. „Wir haben in der Firmenhistorie bereits fünf neue 900er gekauft“, berichtet Sebastian Brennich. „Die Maschinen tauschen wir regelmäßig durch, um immer auf dem neusten technischen Stand zu sein.“ Im Alltag zeigt sich, warum. Über 1.000 Stunden im Jahr ist der Fendt 942 Vario im Einsatz, vor allem in der Bodenstabilisierung, aber auch im Transport bei Aushubarbeiten. Die 60 km/h-Zulassung spart Zeit auf der Straße, die Reifendruckregelanlage sorgt für maximale Traktion auf wechselnden Untergründen. Die Spurführung in der der Profi+ Ausstattung benötigen sie zwar nicht, aber sie ist hilfreich, um beim Wiederverkauf auch für Kunden aus der Landwirtschaft interessant zu sein.

Fendt Traktor mit Bodenstabilisierungsmaschine im Einsatz zur Bodenverbesserung und Untergrundaufbereitung.

Ausschlaggebend für den Einsatz vor der Fräse sind jedoch andere Qualitäten. „Den Fendt ballastieren wir gezielt auf, sodass er das nötige Eigengewicht erreicht, mit der Reifendruckregelanlage vergrößern wir die Aufstandsfläche und nutzen den permanenten Allradantrieb mit Fendt VarioDrive. So haben wir den Grip, den wir brauchen“, so Sebastian Brennich. „Die Vorteile von stufenlosem Fahren kannten wir ja bereits aus den älteren Generationen, die sind bei diesen niedrigen Geschwindigkeiten unschlagbar. Für uns ist der Fendt der beste Schlepper.“

Fendt Vario mit Muldenkipper beim Materialtransport auf einer Baustelle der Ernst Höbel GmbH. Ein Kettenbagger belädt den Anhänger mit Schüttgut für den weiteren Transport.

Der sparsame Kraftstoffverbrauch zahlt auf die Wirtschaftlichkeit ein, damit sich der Einsatz der Traktoren lohnt. Und es gibt noch einen Aspekt, der für das Unternehmen Höbel eine Rolle spielt: „Wir kaufen dort, wo wir unser Geld verdienen. Das heißt in jedem Fall ein deutsches Fabrikat und in unserem Fall eines aus Marktoberdorf.“

Das Unternehmen ist mit rund 200 Mitarbeitenden breit aufgestellt und bietet Leistungen in den Bereichen Hoch- und Gewerbebau, Tiefbau, Holzbau, Abbruch sowie Entsorgung und Recycling an. Immer gut zu erkennen am weithin sichtbaren „HÖBEL-Grün“.