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Vor allem die Bedienung der Spurführungsfunktionen wird mit FendtONE noch leichter.

Susanna Mauch-Autenrieth, Leiterin Verkauf Landmaschinen, MAUCH Gesellschaft m.b.H. & Co. KG

Vor allem die Bedienung der Spurführungsfunktionen wird mit FendtONE noch leichter.

Bauern sind sehr modern.

80 Jahre, vier Generationen Mauch, 200 Mitarbeiter, eine Zweigstelle in Rumänien und eine bei Salzburg. Die MAUCH Gesellschaft m.b.H. & Co. KG ist der größte private Landmaschinenhändler Österreichs und vertreibt bereits seit 1997 Fendt Maschinen. An der Spitze des hoch motivierten Teams aus Verkäufern steht Susanna Mauch-Autenrieth.

Landtechnik und Vertrieb liegen der Leiterin Verkauf Landmaschinen am Herzen. Denn sie ist mitten im Familienbetrieb in Burgkirchen groß geworden. Über vier Generationen hat sich viel verändert – in der Landwirtschaft und der Landtechnik. „Ein Betrieb von heute ist nicht mehr mit dem von vor 50 Jahren zu vergleichen“, sagt Susanna Mauch-Autenrieth. 2004 begleitete sie im Praktikum bei Fendt die Einführung der Spurführung, heute sind es FendtONE und Fendt Connect. Neue Technik, aber die Fragen bleiben gleich: „Was sind die Vorteile, wie kompliziert ist die Bedienung und was bringt mir das für meinen Betrieb?“ Die Unternehmerin ist überzeugt: „Bauern sind sehr modern, und wenn neue Technik ihnen die Arbeit wirklich erleichtert, setzt sie sich schnell durch. Heute ist Spurführung schließlich auf den meisten Betrieben Standard.“ Im Vertrieb sind für Susanna Mauch-Autenrieth die gute fachliche Beratung und der Umgang mit den Kunden ausschlaggebend: „Kundenservice und Höflichkeit sind unsere goldenen Regeln. Jeder Kunde wird bei uns gleich behandelt, denn das Vertrauen unserer Kunden ist unser höchstes Gut.“ Damit die Beratung immer auf fachlich höchstem Niveau stattfindet, nimmt das gesamte Team regelmäßig an Schulungen teil. Anfang 2020 stand die FendtONE Schulung auf dem Plan.

Nach der Spurführung kommt FendtONE

„FendtONE ist ein Meilenstein. Vor allem die Bedienung der Spurführungsfunktionen wird mit FendtONE noch leichter“, so die Un ternehmerin. „Für den Fendt Fahrer erschließt sich FendtONE sofort. Auch Neueinsteigern ermöglicht das beinahe selbsterklärende System ein reibungsloses Erlernen der neuen Bedienung. Das ist die Stärke von Fendt“, lobt sie. Aber neben diesen Neuerungen gefallen ihr auch die verschiedenen Ausstattungsvarianten. „Fendt hat die unterschiedlichen Bedürfnisse der Kunden bedacht. Die Power Variante in Basisausstattung und die Profi+ Variante mit Vollausstattung. Fendt hat immer die Arbeitsanforderungen der Kunden im Fokus“, erläutert Susanna Mauch-Autenrieth.

Beratung direkt nach Hause

Die Beratung findet beim Kunden statt, aber in diesem Jahr läuft das etwas anders“, so die 35-Jährige. Der Betrieb bei Mauch lief trotz Corona nahtlos weiter. „Am Donnerstag vor dem Lockdown waren wir noch bei Fendt in Marktoberdorf zur Schulung für FendtONE, und über das Wochenende mussten wir schlagartig den gesamten Betrieb umstellen“, erläutert Susanna Mauch-Autenrieth. „Die Sicherheit unseres Teams stand an erster Stelle, aber Schließen war für uns keine Option. Unsere Kunden arbeiten schließlich auch weiter.“ Auch die Messen und Feldtage sind davon betroffen. Statt des traditionellen Feldtages wurde kurzfristig ein neues Format entwickelt - die #mauchzuhausemesse. „Wir wollten eh mehr digitale Angebote bieten. Das Projekt hat jetzt einen ordentlichen Schub bekommen. Die Zugriffe auf unsere Website sind stark gestiegen, vor allem die Videos werden sehr gut angenommen.“ Doch das alles ersetzt nicht den persönlichen Kontakt zwischen Kunde und Verkäufer. Trotzdem gilt erstmal weiterhin, Kontakt reduzieren.

Service ohne Kontakt

„In Zukunft helfen uns da Technologien wie Fendt Connect weiter. Wenn unsere Kunden Fendt Connect nutzen und für uns freigeben, können wir den Schlepperstatus direkt aus der Werkstatt einsehen und schneller be- raten. Denn dann muss der Kunde nicht erst zu uns in die Werkstatt“, so die Diplom- Kauffrau. Mit Fendt Connect können Kunden per App den Status ihres Schleppers überprüfen, dazu zählen Serviceintervalle, Füllstände oder der Schlepperstandort. Bei fremden Fahrern ist das sehr hilfreich. „Wenn diese sich verfahren, kann man sie auf die richtige Fläche schicken. Außerdem kann Fendt Connect auch für den Diebstahlschutz genutzt werden, der Standort ist schließlich sichtbar“, sagt Susanna Mauch-Autenrieth. Die Elektronik fordert auch die Mechatroniker heraus. „Ein guter Schrauber sein reicht nicht mehr aus. Schaltpläne und Fehlercodes lesen und ein Verständnis für Elektronik sind genauso entscheidend“, erläutert sie.

900er als Wegbegleiter

als Wegbegleiter Der 900er kreuzt ihren Berufsweg immer wieder: Erstmals im Praktikum bei Fendt, wo sie auch Philipp Autenrieth, ihren späteren Mann, kennenlernte, dann während ihrer Abschlussarbeit. Susanna Mauch-Autenrieth studierte nach ihrer technischen Ausbildung Technology & Innovation Management an der TU München. Für ihre Abschlussarbeit führte sie eine weltweite Befragung zum 900er durch. Nach dem Abschluss ging es zurück in den Familienbetrieb. „Da habe ich meinen Mann erfolgreich bei Fendt abgeworben. Jetzt leitet er bei uns den Servicebereich für Landmaschinen“, so Susanna Mauch-Autenrieth. Und gerade hat sie zwei neue 900er verkauft.

Wenn sie nicht im Betrieb arbeitet, verbringt die dreifache Mutter gerne Zeit mit ihrer Familie. „Das ist ein tolles Gegenprogramm“, lacht sie. Ihre Kinder Maximiliane, 9 Jahre, Ferdinand, 7 Jahre und Leopold, 5 Jahre, halten sie ganz schön auf Trab. Sie wachsen wie ihre Mutter mit dem Betrieb auf. „Durch den großen familiären Zusammenhalt kann ich Beruf und Familie nahezu ohne Abstriche vereinbaren. Das ist ein großes Privileg“, sagt die Österreicherin. Vor einigen Jahren ist auch Marie Mauch, ihre Schwester, in das Familienunternehmen eingestiegen und leitet dort den Bereich Spezialmaschinen. Das führt in vielen Fällen zu Synergieeffekten. „Fendt ist das ideale Trägerfahrzeug“, meint Susanna schmunzelnd. „Marie hat an der Uni für Bodenkultur in Wien Agrarwirtschaft studiert und schon immer ein Herz für Biolandbau gehabt. Das und ihr engagiertes Verkaufstalent sind für mich immer wieder eine Inspiration.“

„Mein Mann Philipp und ich sind privat und beruflich ein starkes Team. Wir leben absolut gleichberechtigt – nicht nur auf dem Papier. Unser gemeinsames Arbeits- und Familienleben würde sonst nicht so reibungslos laufen. Dieses Glück habe ich auch ein klein wenig Fendt zu verdanken, wo wir uns ja vor 16 Jahren über den Weg gelaufen sind“, erzählt Susanna Mauch-Autenrieth.