360-icon download left-arrow left-doublearrow nav-dot pdf-icon rss-icon search-icon spot-icon subnavi-icon close-icon info-icon
Die Drehzahlregelung ist so sanft, dass wir die Geschwindigkeit immer an die Gegebenheiten anpassen können
Scott Myers, Landwirt aus Ohio, USA - 820, 824, 930 Vario
Die Drehzahlregelung ist so sanft, dass wir die Geschwindigkeit immer an die Gegebenheiten anpassen können

Fendt Traktoren steigern die Rendite im Heugeschäft

Scott Myers sagt, als er 2007 seinen ersten Fendt® Traktor kaufte, suchte er etwas, „was so gut wie ein John Deere®“ sein sollte, aber von einem Händler mit einem besseren Service. Was er mit dem Kauf eines Fendt der Baureihe 930 von Lowe & Young in Wooster im US-Bundesstaat Ohio bekam, war etwas, das sich als weitaus besser erwies.

„Ein relativ weit entfernter Händler hatte mir einige Jahre zuvor einen Fendt vorgeführt“, räumt Myers ein, der fast 1300 Hektar in der Nähe von Dalton, Ohio, unter dem Namen Woodlyn Acres, LLC bewirtschaftet. „Aber erst als die Firma Lowe & Young ein Fendt Vertriebspartner wurde, habe ich einen gekauft. Wir kaufen alle unsere Heugeräte bei ihnen. Und der Service, den sie uns bieten, ist der Hauptgrund, warum wir jetzt drei Fendt Traktoren haben.“

Myers räumt ein, dass der sparsame Kraftstoffverbrauch seiner Fendt Traktoren auch viel damit zu tun hat. Myers baut auf ca. 890 Hektar Mais, Sojabohnen, Hafer und Roggen an und produziert noch zusätzlich auf ca. 405 Hektar Heu. Eine Hälfte davon ist Alfalfa, die andere Hälfte besteht aus unterschiedlichen Mischungen aus Alfalfa, Wiesen-Lieschgras, Knaulgras, Schwingel etc. Alles wird in Ballen von annähernd einem Kubikmeter gepresst und an Milchwirtschaftsbetriebe, Pferdebesitzer und eine Elchfarm verkauft.

Myers erklärt, dass er fast alle Ballen verpackt und jedes Los auf ihren Proteingehalt und Nährwert untersuchen lässt, so dass seine Kunden ihren Einkauf auf die jeweiligen Futterrationen abstimmen können. „Gleich nachdem wir den 930 gekauft hatten, haben wir eine der Ballenpressen damit betrieben“, erzählt er. Normalerweise lässt er zwei Ballenpressen nebeneinander auf einem Feld laufen. „Wir hatten damals noch einen John Deere 7820 an der anderen Presse. Nach jedem Arbeitstag hatte der Fendt zwischen 30 und 34 Liter Kraftstoff verbraucht, und der 7820 zwischen 45 und 53 Liter. Dabei ist der 930 der stärkere Traktor.

Seitdem hat Myers seine Flotte noch um einen Fendt 820 und um einen Fendt 824 erweitert. Im Einsatz mit einer Ballenpresse brauchen diese Modelle sogar noch weniger Sprit, im Schnitt um die 19 bis 23 Liter pro Tag. Immer noch setzt er den 930 im Allgemeinen an einer der Ballenpressen ein, während der 820 und der 824 mit einer Ballenpresse, Pneumatikdrillmaschine oder einer der Bodenbearbeitungsmaschinen verwendet werden. Myers meint, dass der 824 mit seinem VarioGuide satellitengestütztem Lenksystem ideal für die Aussaat von Hafer, Roggen und Aalfalfa ist.

„Aber die Fendt Traktoren bieten mehr als Kraftstoffeffizienz“, fügt er hinzu. „Wir pressen in der Regel bei 15 bis 20 km/h und produzieren zwei oder drei Ballen pro Minute. Auch unter diesen Bedingungen sind die Fendts bequemer, leiser und einfacher zu bedienen. Ich benutze beim Heupressen gerne das Fußpedal, mein Arbeiter an der anderen Presse arbeitet lieber mit dem Joystick.” Myers erklärt, dass die präzise Steuerung durch das Variogetriebe auch beim Ziehen des Dränpfluges mit dem 930 von großem Vorteil ist.

„Die Drehzahlregelung ist so sanft, dass wir die Geschwindigkeit immer an die Gegebenheiten anpassen können“, meint er. „Wenn wir in richtig schwierigem Gelände Drainagerohre verlegen, spannen wir sogar den 824 vor den 930“, ergänzt er. „Mit dem Vario CVT Getriebe kann die Drehzahl beider Traktoren perfekt aufeinander abgestimmt werden.“ „Wir haben noch einen John Deere Traktor mit einem IVT Getriebe, den wir mit der Maissämaschine verwenden, aber das IVT ist nicht halb so sanft wie ein Fendt.“

Myers erklärt, dass er im Jahr 2000 zum Heugeschäft gekommen ist, als er vom College zurückkehrte und eine Alternative zur Schweinezucht suchte. Heute presst und verkauft er mit Unterstützung durch seine Fendt Traktoren zwischen 15.000 und 17.000 große Ballen pro Jahr. Er bedauert nur eines: Dass die Fendt Baureihe 500 in Nordamerika noch nicht erhältlich ist, so dass er einen Ersatz für den kleineren John Deere Traktor hätte, den er immer noch für den Heurechen einsetzt.