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Seit meiner ersten Fahrt auf einem Fendt bin ich von dieser Marke so begeistert, dass ich nur mehr Traktoren von Fendt kaufe.
Jeff Hoekstra, Auftragslandwirt aus Wisconsin, USA - 824, 924, 930 Vario
Seit meiner ersten Fahrt auf einem Fendt bin ich von dieser Marke so begeistert, dass ich nur mehr Traktoren von Fendt kaufe.

Leistung ist kein Glücksspiel

Der Auftragslandwirt Jeff Hoekstra war nie ein Spielertyp. Im Gegenteil – er ist fest davon überzeugt, dass er ohne die Hilfe Gottes nie dort angekommen wäre, wo er heute steht. Er wettet jedoch bekanntermaßen um bis zu 100 Dollar mit jedem Kunden, dass dieser nach einer Probefahrt auf einem seiner Fendt Traktoren nicht sagen kann, dass das nicht der beste Traktor sei, den er je gefahren hat. Er hat außerdem so viel Vertrauen in seine Ausrüstung, seine Arbeit und die seines siebenköpfigen Teams, dass er seinen Kunden eine 100-Prozent-Zufriedenheitsgarantie bietet. Falls der Kunde nicht rundum mit der Arbeit zufrieden ist, zahlt er kein Honorar.

Das ist einer der Gründe dafür, dass Hoekstra von den Fendt Traktoren total überzeugt ist. Wenn es darum geht, Heu im richtigen Reifestadium zu schneiden oder mit optimalem Feuchtigkeitsgehalt zu Ballen zu pressen, braucht er Traktoren, auf die er sich tagaus, tagein verlassen kann. Jedes Jahr bewirtschaften Hoekstra und seine Mitarbeiter zwischen 20.000 und knapp 30.000 Hektar in der Umgebung seines Betriebes bei Waupun im nordamerikanischen Bundesstaat Wisconsin. Die Arbeit umfasst mehrere Fahrten pro Tag zum Ernten von Heu und zum Einladen in Schwaden-Pick-up-Trommeln, zum Pressen von Heu, Stroh und Maisstroh, zur Bodenbearbeitung, zum Besprühen des Anbaus, zum Transportieren von Mist und zum Anbauen aller möglichen Nutzpflanzen von Alfalfa über Weizen und Mais bis hin zu Erbsen und Limabohnen.

„Ich habe mein Geschäft mit Ford® Traktoren angefangen, und das hat nicht hingehauen“, erklärt er und fügt hinzu, dass er mit der Arbeit als Lohnunternehmer vor ca. 17 Jahren begonnen hat. „Danach habe ich zu John Deere® Traktoren gewechselt und alle zwei Jahre neue gekauft, weil ich immer neue Maschinen kaufe, sobald die Gewährleistung abgelaufen ist.“ „Nun, ich hatte einen gebrauchten Deere mit ihrem neuen IVT-Getriebe gekauft“, erzählt er weiter. „Aber als der Traktor während der Arbeit warm geworden war, lief er nicht mehr so richtig rund. Ich erklärte dem Händler, dass ich alle zwei Jahre neue Maschinen kaufe aus dem Grund, dass ich immer in der Lage sein muss, meine Arbeit zu erledigen, wenn der Kunde mich braucht.“

Hoekstra erzählt, dass es schließlich so weit kam, dass er den Leuten von John Deere erklärte, sie hätten noch das Wochenende, um herauszufinden, was sie mit dem Traktor machen wollten, andernfalls würde er einen Fendt® ausprobieren. „Ich denke, sie haben mir nicht geglaubt“, schmunzelt er. „Seit meiner ersten Fahrt auf einem Fendt bin ich von dieser Marke so begeistert, dass ich nur mehr Traktoren von Fendt kaufe.“ Während Hoekstra zu bescheiden ist, das zuzugeben, schreibt ihm das Vertriebsteam bei McFarlanes, seinem Fendt Händler in Sauk City, zu, dass er beim Verkauf von mindestens 30 neuen Fendt Traktoren das Zünglein an der Waage war.

Hoekstra erkärt, dass sein aktuelles Inventar einen Fendt 930, einen 924 und zwei 824 umfasst, außerdem eine volle Palette von Ausrüstung einschließlich Dreifachmähern zur Montage an den Front- und Heck-Dreipunkt-Anhängesystemen an seinen Traktoren sowie zwei Hesston von Massey Ferguson® Großballenpressen der Baureihe 2270XD.

„Der Großteil unserer Arbeit fällt im Umkreis von 50 Kilometern an“, meint Hoekstra, der außerdem einen kleinen Milchviehbetrieb besitzt und 324 Hektar eigenes Land bewirtschaftet. „Aber wir fahren auch schon mal an die 130 Kilometer, und das ist ein weiterer Grund, warum ich die Fendt Traktoren mag. In der Zeit, die man braucht, um Geräte auf einen Lkw zu laden, sie nach DOT-Spezifikationen zu befestigen, sie zu transportieren und abzuladen, kann ein Fendt Traktor an Ort und Stelle sein und loslegen. Sie laufen so schnell und ruhig auf der Straße, dass man in einer Stunde 50 km zurücklegen kann.“

Doch die größten Vorteile, die Fendt Traktoren laut Hoekstra bieten, sind ihr sparsamer Verbrauch und die komfortable Bedienung. Für die Kraftstoffkosten kommen seine Kunden auf, und sie schätzen durchaus die Reduzierung in ihrer Gesamtrechnung. Er erzählt: „Ich fahre zum Dieseltank und tanke voll und ein Kunde meint: ‚Das kann es ja wohl nicht gewesen sein‘. Und ich sage: ‚Wenn ich nicht einen Zusatztank hinhängen soll, dann war es das. Ich bin mit einem vollen Tank hergekommen und hab gerade vollgetankt ... Mehr geht nicht rein.“

Ich würde sagen, dass wir im Vergleich zum Deere-Durchschnitt an die 20 Liter Diesel pro Stunde einsparen“, fährt er fort. „Kurz nachdem ich meinen ersten Fendt gekauft hatte, zog einer meiner Arbeiter mit einem John Deere 7820 eine Vertikal-Bodenbearbeitungsmaschine und brauchte im Schnitt 47 Liter pro Stunde. Als wir den Fendt 818 vorgespannt hatten, zog er die Maschine nicht nur besser als der Deere, auch der Verbrauch fiel auf 26 Liter pro Stunde.“

„Aber mit das Beste am Fendt ist, dass das Arbeiten mit ihm wesentlich weniger anstrengend ist“, erklärt Hoekstra weiter. „Wir arbeiten oft 14 oder 16 Stunden am Tag, und uns ist aufgefallen, dass alles – vom Sitz über die Bedienung bis zum Fahren – dazu beiträgt, dass wir viel länger auf dem Feld bleiben können.“

„Ich glaube, ohne unsere Fendt Traktoren könnten wir nicht annähernd so viel Arbeit leisten wie jetzt“, stellt Hoekstra abschließend fest. „Ich habe erst vor einem Monat einen von ihnen ersetzt und habe für den Dezember schon zwei weitere Ersatztraktoren geordert. Natürlich ist auch der Service, den mir McFarlane bietet, ganz hervorragend“, fügt er hinzu.

Unabhängig vom Service oder von der Gewährleistung kann man jedoch darauf wetten, dass Hoekstra keine weiteren Traktoren von Fendt kaufen würde, wenn er mit dem Produkt nicht total zufrieden wäre. „Wenn etwas nicht so funktioniert, wie es soll, habe ich kein Problem, es zurückzugeben“, räumt er ein. „Ich habe schon Maschinen nach weniger als 200 Arbeitsstunden eingetauscht.“

Daher spricht die Tatsache für sich, dass Hoekstra 13 verschiedene Fendt Traktoren in den letzten acht Jahren besessen hat. Und heute will er nichts anderes mehr haben.