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Ich glaube aber, dass diese Traktoren langfristig gesehen günstiger sind, wenn man all die Funktionen berücksichtigt, die Fendt serienmäßig anbietet.
Bill Holmes, Ankäufer von Nutzviehrechten & Bullenhalter aus Alberta, Kanada - 714, 718 Vario
Ich glaube aber, dass diese Traktoren langfristig gesehen günstiger sind, wenn man all die Funktionen berücksichtigt, die Fendt serienmäßig anbietet.

Fendt Traktoren sind auf dem Bauernhof zuhause

Als Orderkäufer von Nutzviehobligationen und Eigentümer von Holmes Livestock LTD in Nanton in der kanadischen Provinz Alberta versteht Bill Holmes ganz sicher etwas von Rindern. Tatsächlich kann er normalerweise auf einen Blick sagen, welche Tiere über das Potenzial für eine rasche Gewichtszunahme verfügen und im Schlachthaus eine hohe Güteklasse erzielen. Er betreibt außerdem einen Rindermastbetrieb.

„In der Regel mäste ich ca. 1.500 Stück pro Jahr“, erklärt er. „Ich kaufe sie normalerweise im Januar herum bei einem Gewicht von ca. 600 Pfund und mäste sie auf ca. 900 bis 1000 Pfund oder bis zu einem Punkt, wo sie in den Mastpferch übernommen werden können. Anfangs bekommen sie Heu und Pressfutter, und um Mai herum kommen sie auf die Weide, sobald das Wetter es zulässt“, ergänzt er und merkt an, dass er ca. 485 Hektar Grasland und 182 Hektar Trockengrasflächen besitzt.

Er ist zwar ein Experte, was Rinder angeht, gibt aber unumwunden zu, dass er beim Thema Traktoren immer noch dazulernt, besonders, seit er im April 2013 einen Fendt der Baureihe 714 gekauft hat. „Ich habe jahrelang Traktoren von John Deere gehabt“, räumt er ein. „Aber ich war mit der 30er Reihe nicht so richtig zufrieden“, führt er aus und meint damit ein Modell 7430, das er damals besaß. „Ein Nachbar, der einen Fendt hatte, empfahl mir, ich solle mir doch einmal so einen ansehen.“

Holmes war mit dem Traktor dann so zufrieden, dass er diesen Januar gleich einen zweiten kaufte. Holmes tauschte damals den John Deere mit nur 800 Arbeitsstunden gegen einen Fendt 718 ein. „Der Verkäufer hat seinen Job wirklich gut gemacht“, bemerkt er. „Er hatte mich gefragt: ‚Wenn Sie sich noch einen Fendt anschaffen wollten, was für einen würden Sie dann nehmen?‘ Ich sagte ihm, ich würde wohl einen mit etwas mehr Leistung haben wollen. Nun, er rief mich einige Monate später an und meinte: ‚Ihr Traktor ist da.‘ Ich hatte eigentlich nicht geplant, so schnell einen zweiten zu kaufen, aber sein Angebot war so gut, dass ich es unmöglich ausschlagen konnte. Und ich kann nicht sagen, dass ich enttäuscht wurde. Fendt baut hervorragende Traktoren“, meint er und erklärt, dass beide Modelle mit Frontladern ausgerüstet sind.

Holmes erzählt, dass er beide Traktoren zum Füttern oder Transportieren von Heu einsetzt. Ansonsten ist einer normalerweise mit einem Ballenverarbeiter verbunden, während der andere vor einem Futterwagen gespannt ist, mit dem Pressfutter und Getreide verteilt wird.

„Einen der beiden nutze ich außerdem für einen 12-Fuß-Hesston Scheibenmäher, und der andere ist an eine Massey Ferguson Rundballenpresse angeschlossen“, erklärt er. „Mit meinen 53 Jahren hatte ich etwas Bedenken wegen all der Technik in den Fendt Traktoren, aber dank des Mechanikers bei Agriterra Equipment ist es mir wirklich leicht gefallen, die Technik zu verstehen und einzusetzen.“

Als Beispiel nennt Holmes den Tempomat, den er an seinem Ballenpress-Traktor auf ca. 8 km/h für den Vorwärtsgang und auf 0,16 km/h für den Rückwärtsgang einstellt. Um mit dem Ballenpressen zu beginnen, aktiviert er einfach die Tempomateinstellung für den Vorwärtsgang. Sobald der Ballen fertig ist, aktiviert er die Tempomateinstellung für den Rückwärtsgang, wodurch die Vorwärtsbewegung gestoppt wird und der Traktor langsam ein paar Schritte zurückfährt, während der Ballen verpackt wird. Sobald der Ballen verpackt ist, befindet sich die Maschine an einem Punkt, wo der Ballen ausgeworfen werden kann, und Holmes drückt die Taste für den Vorwärtsgang-Tempomat. So einfach ist das.

„Die Leute wollen einem einreden, dass ein Fendt Traktor viel teurer sei“, erklärt er. „Ich glaube aber, dass diese Traktoren langfristig gesehen günstiger sind, wenn man all die Funktionen berücksichtigt, die Fendt serienmäßig anbietet“, stellt er abschließend fest. „Ich hatte an meinen John Deere Traktoren nie ein IVT Getriebe, was einige Tausend Dollar ausmacht. Außerdem schlucken die Fendts meiner Meinung nach ein Drittel weniger Diesel als mein damaliger John Deere, und das macht sich ziemlich schnell bezahlt.“