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Der Fendt vereinfacht den Arbeitstag durch die komfortable Bedienung deutlich.

Lars Ole Lillebudal & Kåre Malum, Lima Maskin DA, Norwegen - 500 Vario

Der Fendt vereinfacht den Arbeitstag durch die komfortable Bedienung deutlich.

Effizienter durch teilen

Lars Ole Lillebudal und Kåre Malum teilen sich ihren Fendt 516 Vario, den sie für ihr gemeinsames Unternehmen Lima Maskin DA angeschafft haben. Die beiden Norweger haben ihre Betriebe zusammengelegt und erledigen gemeinsam mit zwei weiteren Partnern die Arbeit auf vier Betriebsstätten rund um den norwegischen Ort Budal in Sør-Trøndelag, eine Stunde südlich von Trondheim. „Wir haben schon in der Vergangenheit immer mal wieder zusammengearbeitet und haben dann entschieden, unsere Betriebe zusammenzulegen. So können wir unsere Investitionen viel effizienter nutzen, weil wir die Maschinen beide einsetzen“, erläutert Lars Ole Lillebudal. So kommen sie auf 84 ha Fläche für Grünland und Ackerbau sowie 60 Milchkühe und 140 Rinder in ihrem Mischbetrieb.

Immer die richtige Spur

Die beiden Norweger haben im Frühjahr 2016 einen Fendt 516 Vario bei ihrem Vertriebspartner Eiksenteret in Støren gekauft. Eine sehr gute Wahl, finden sie noch heute. Mit der Neuinvestition wollten sie ihre Effizienz steigern und dazu auch ein Spurführungssystem nutzen, daher entschieden sie sich für einen 500er mit VarioGuide RTK. Damit ist höchste Präzision im Feld garantiert, denn mit RTK nutzt Vario- Guide ein zusätzliches Korrektursignal via Mobilfunk und kann so zentimetergenau arbeiten. „Wir waren uns einig, dass es ein Fendt werden sollte, weil wir eine Maschine mit Spurführung und stufenlosem Getriebe haben wollten und da war das Variogetriebe die beste Wahl“, erläutert Lars Ole Lillebudal. „Der Fendt vereinfacht den Arbeitstag durch die komfortable Bedienung deutlich. Wir können die Einstellungen für Geschwindigkeit, Zapfwelle, Drehzahl und Hydraulikventile für die unterschiedlichen Anbaugeräte einprogrammieren, egal ob für die Drille, den Düngerstreuer oder die Schneefräse. Damit geht die Arbeit auch bei einem Wechsel der Anbaugeräte deutlich schneller“, da sind sich die beiden Landwirte absolut einig.

180 Tage im Einsatz

Im Sommer setzen sie den Traktor in der Landwirtschaft auf ihren Grünland- und Milchviehbetrieben ein und nutzen ihn im Winter für die Instandhaltung von Straßen und den Winterdienst. „Wir haben durchschnittlich etwa 180 Tage im Jahr, die wir auf unseren Flächen arbeiten, wobei auch im Sommer sehr kalte und nasse Perioden die Arbeit erschweren können“, so Kåre Malum. Gerade oben in den Bergen sind die Winter oft lang und der Boden ist bis ins späte Frühjahr mit Schnee bedeckt, so gibt es häufig nur eine sehr kurze Zeit für das Pflanzenwachstum. Genau in dieser Zeit ist VarioGuide mit RTK von großem Vorteil. „Wenn wir düngen wollen, müssen wir nur die Spurführung aktivieren und der Schlepper bleibt automatisch in der Spur. Wir nutzen in etwa die gleiche Menge an Dünger wie vorher. Aber jetzt wird er deutlich gleichmäßiger verteilt und unsere Ernte ist besser“, fasst Lars Ole Lillebudal die Vorteile zusammen.

Auch der kleine Wendekreis des kompakten Fendt 516 Varios ist ein Vorteil auf den Flächen und Straßen. „Die Maschine liegt gut auf der Straße und läuft auch bei höheren Geschwindigkeiten ruhig und komfortabel. Ich bin zwar noch nicht alle Traktorenmarken gefahren, aber in den Fendt zu steigen, ist wie in ein Auto zu steigen. Aber man muss die vielen technischen Hilfsmittel auch nutzen“, betont Lillebudal. Außerdem haben sie im Terminal immer alles im Blick. Durch die angelegten Felder sehen sie immer ihren Fortschritt und können so bestens auf einen Wetterwechsel reagieren. Und noch ein Pluspunkt: der Fendt Schlepper benötigt deutlich weniger Kraftstoff als sein Vorgänger.

Bestens gerüstet für den Winterdienst

Im Winter läuft der 500er vor allem auf dem Betrieb von Kåre Malum, ausgestattet mit speziellen Winterreifen mit Stollen und einer Dalen Schneefräse. Der Fendt 516 Vario ist perfekt für die Einsatzbedingungen in Budal gerüstet, denn er ist mit einem Vorwärmpaket ausgestattet. Hier oben im Norden sind die landwirtschaftlichen Gebäude inklusive der Maschinenhalle auch entsprechend isoliert, damit die Maschinen auch im Winter leichter starten.