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Wenn man sich erst einmal an das Variogetriebe gewöhnt hat, denkt man überhaupt nicht mehr darüber nach.
Lars & Gudbrand Jemblie, Morten Engan, Landwirte, Norwegen - Fendt 828 Vario
Wenn man sich erst einmal an das Variogetriebe gewöhnt hat, denkt man überhaupt nicht mehr darüber nach.

Qualität und Komfort, die sich bezahlt machen

Fendt boomt in Norwegen. Die neue 800 Vario-Serie hatte einen hervorragenden Start. Die Kunden haben große Erwartungen. Lars und Gudbrand Jemblie aus Ridabu außerhalb von Hamar und Morten Engan aus Lånke/Hell haben ihre Traktoren bereits erhalten.

Morten Engan aus Lånke/Hell verwendet seinen neuen Fendt 828 Vario S4 unter anderem als Schlepper für einen Kipper von Foss-Eik. Foto: Ausra Breiset.

„Neben dem Hofbetrieb übernehme ich immer wieder Bauarbeiten, hierfür benötige ich die entsprechende Ausrüstung. Dieser Traktor ist der fünfte Fendt, den wir kaufen. Einen Traktor habe ich ausgetauscht, damit sind wir insgesamt wieder bei vier“, berichtet Morten Engan aus Lånke in der norwegischen Region Trøndelag. Der Rinderzüchter hat einen Fendt 828 Vario S4 in der neuen grünen Farbe und diverse Ausrüstung beim Händler Eiksenteret Stjørdal gekauft. Der Traktor wird für schwerere Arbeiten eingesetzt. „Der Fendt 828 Vario ist ein schwerer, starker Traktor. Ich setze ihn u. a. zusammen mit einem Kipper von Foss-Eik ein. Außerdem habe ich im Hinblick auf die Anschaffung einer Butterfly-Mähmaschine in ein GPS investiert.

Er wurde für „verrückt“ gehalten.

Engan hat seinen ersten Fendt 2004 gekauft, was in seinem Dorf regelrecht Aufsehen erregte.

„Damals gab es noch nicht so viele, die Fendt hatten, deswegen haben mich die Leute für verrückt gehalten. Inzwischen sind Fendts nicht mehr so ungewöhnlich. Die Marke ist bekannt für ihren niedrigen Dieselverbrauch. Außerdem ist der Fahrkomfort hervorragend, gerade bei langen Arbeitstagen.“ Der Hof umfasst 550 Ar Getreideflächen, 750 Ar, die für Gras verwendet werden, und 430 Rinder. Engans Lebenspartnerin Therese Haugan betreibt darüber hinaus eine Legehennenfarm. Der Hof birgt eine kleine Sensation: an der Stallwand ist der erste Eierautomat mit Kartenterminal installiert. Es war nicht von vornherein klar, dass Engan Landwirt werden würde.

„Der kleine Hof, auf dem ich aufgewachsen bin, wurde in Einfamilienhäuser umgewandelt, trotzdem ging ich auf die Landwirtschaftsschule. Als dieser Hof hier verkauft wurde, war ich 17 Jahre alt, nach einer Zeit konnte ich ihn aber übernehmen. Zuerst habe ich ihn gepachtet. 2001 habe ich ihn dann erworben und in einen neuen Rinder- und einen neuen Hühnerstall investiert.

Überzeugt von Fendt.

Foto: Ausra Breiset.

Als der erste Fendt auf den Hof rollte, hatte Engan die Sorge, dass das Variogetriebe zu kompliziert sein würde. Aber das legte sich schnell. „Wenn man sich damit beschäftigt, erschließen sich viele Funktionen ganz von selbst – es braucht nur ein bisschen gesunden Menschenverstand. Wenn man sich erst einmal an das Vario-Getriebe gewöhnt hat, denkt man überhaupt nicht mehr darüber nach. Auch wenn Fendt im Einkauf nicht billig ist, macht sich die Qualität bezahlt. Zudem ist der Wiederverkaufswert ziemlich hoch. Wenn irgendetwas ist, bekommen wir außerdem immer schnell Hilfe von Eiksenteret Stjørdal. Entscheidend ist letztlich, wie hoch die Kosten pro Stunde sind und dass die Ausrüstung auf meine Bedürfnisse zugeschnitten ist und funktioniert, wenn ich sie brauche.“

Komfort und Qualität.

In Ridabu außerhalb von Hamar führen Gudbrand Jemblie und sein Sohn Lars gemeinsam einen Betrieb. Sie haben auch in einen Fendt 828 Vario S4 in dem neuen Grün investiert. „Wir haben den neuen Fendt letztes Jahr auf der Agrotekknik gesehen und er hat uns sehr zugesagt. Deswegen haben wir einen MF 7620, den wir 2013 gekauft haben, gegen diesen Traktor eingetauscht“, berichtet Gudbrand Jemblie. Der Traktor ist eine ProfiPlus-Ausführung in Naturgrün mit zusätzlichen Lufttanks. Außerdem bietet er alles erdenkliche Zubehör von Arbeitsbeleuchtung über Fronthydraulik und Zapfwelle bis hin zu verbesserten Sitzen.


„Wir haben uns in erster Linie wegen des Komforts und der Qualität für Fendt entschieden. Gleichzeitig sehen wir, dass es ein Vorteil ist, einen großen Traktor zu haben, damit wir mit Anhänger fahren und Container aufs Feld transportieren können, wenn wir Getreide für Landwirte vor Ort fahren. Mit der Zapfwelle vorne können wir auch leichtere Grasmäharbeiten ausführen“, fügt er hinzu.

Service ist das A und O.

Der Hof beherbergt u. a. 80 Sauen. Außerdem betreibt Lars Jemblie eine kleine Werkstatt. Hier hat er einen alten Fendt 308, der komplett überholt werden soll. Der neue Fendt wurde den Jemblies von Eiksenteret Furnes geliefert. „Zunächst hatten wir an den Import eines gebrauchten Traktors gedacht, haben uns dann aber wegen des guten Services für den Kauf bei Eiksenteret Furnes entschieden. Der Kontakt läuft reibungslos und das Team ist extrem lösungsorientiert. Mein Bruder war Landwirt, jetzt hat sein Sohn den Betrieb übernommen. Auch er fährt mehrere Fendts und hatte nie größere Probleme“, berichtet Gudbrand Jemblie.